Das Philippe Suchard

 SchokoMuseum 

125 Jahre Milka in Lörrach


Gesucht: (Mit-) MACHER

Wer zum Kuckuck war...

...dieser Schweizer, der als junger Mann Schweizer Stickereien und Uhren in Amerika verkaufen wollte, 1842 Königlicher Hoflieferant in Berlin wurde, Immobiliengeschäfte mit Napoleons Bruder in Amerika machte, wessen Firma 1926 - vor Lindt den Goldenen Schokohasen (Lindt erst 1952) hatte, nebenbei Seidenraupen züchtete und Asphalt produzierte? Er beklebte die Schweiz mit Werbung und ein Jahrhundert später kennt die halbe Weltbevölkerung die Lila Kuh. 


Wieso ein Schokoladenmuseum in Lörrach?

- 125 Jahre Milka in Lörrach - 1880 Wurde das Werk in Lörrach errichtet. Seit 1901 wird hier Deutschlands beliebteste Schokolade Hergestellt 

2026 sind es 125 Jahre. Es ist damit das älteste, noch produzierende Milka Werk der Welt

Lörrach ist Bestandteil des trinationalen Eurodistrikts mit rund 900.000 Einwohnern, 45 Millionen Übernachtungen im Jahr und hat damit jede Menge Besucherpotenzial

- Diese Region ist die Hochburg der weltweiten Schokoladenproduktion . Es werden hier Täglich Schokoladentafeln mit einer Gesamtlänge bis zum Mond hergestellt ...nur das weiß leider keiner

Touristen haben fast nur Basel mit 40 Museen und Ausstellungsorten als kulturelles Ziel. Lörrach hat nur ein Museum und kulturell ansonsten leider wenig zu bieten

- Im eigenem Tourismuskonzept der Stadt Lörrach aus 2019 wird ein Milka Schokoladenmuseum empfohlen. Papier ist geduldig, wir werden ungeduldig.

Mondelez und die Stadt Lörrach haben selber kein Interesse in einem Museum obwohl es gerade danach schreit.

Wer macht mit?

Wir haben bereits die größte Privatsammlung an Werbeschilder von Suchard, Milka, Toblerone und andere bekannte Schokoladenmarken. Andere wertvolle Museumsstücke werden an uns ausgeliehen. 

Der zweite Schritt ist ein Team Unterstützern zusammen zu stellen.

Wäre ein Schokoladen Museum beliebt?

- Chocoversum in Hamburg: 200.000 Besucher im Jahr
- Schokoladenmuseum Köln: 500.000 Besucher
- Wawi Schokoladenmuseum im Nirgendwo des Pfälzer Waldes: 150.000 Besucher
- Viba Schokoladenwelt, 50 km von der Autobahn entfernt im Harz: 100.000 Besucher
- Ritter Sport Besucherzentrum und Museum in Waldenbuch: 350.000 Besucher
- Lindt Home of Chocolate Zürich/Kilchberg: 500.000 Besucher

Wer möchte das überhaupt sehen?!
Touristen, Gruppen, Familien, Kinder, Jugendliche und Schulklassen.

Oder glauben Sie das Eltern mit Kinder lieber zum Möbel Museum im Landkreis fahren, € 25 Eintritt p.P. zahlen und zwei Stunden Architektur, Tische und Stühle (Bitte nicht Anfassen) bewundern?

Da hört sich ein Schokoladenmuseum doch besser an, oder?

...Trotzdem hat dieses Design Museum etwa 170.000 Besucher im Jahr...

Schokolade ist uninteressant?

Die zu vermittelnden Inhalte sollen in einer Kombination von Erlebniswelt und historischer Bildung präsentiert werden: 

Kultur, Wissenschaft, Technologie, Geschichte und Transport sollen ihren Platz haben. Zum Beispiel die Transportwege von Süd-Amerika bis Europa per LKW, Schiff und Bahn in Schiffscontainern aus Tausenden von Klemmbausteinen.

Industriekultur Lörrach: wenig und immer weniger Industriekultur bleibt erhalten. Das Lauffenmühlenareal in Brombach ist die Ideale Kulisse für ein Schokoladenmuseum mit hervorragenden Verkehrsanbindungen.

Technik und Transport: Es wird der Anbau, Transport und Produktion von Schokolade mittels Miniaturen visualisiert. Fahrende Züge und Containerschiffe, Förderbänder und andere Maschinen werden anschaulich simuliert. 

Anti-Rassismus und Geschichte: Schokolade hat eine „dunkle“ Seite, welche die Industrie lieber nicht zeigt – die Sklaverei. Kein einziger Produzent redet darüber, sogar in den größten und neuesten Ausstellungen wie Lindt in Zürich findet sich nicht der kleinste Hinweis. Hier sehen wir uns in der Verpflichtung, die Besucher aufzuklären. Wer weiß zum Beispiel, dass Schweizer
Schokoladenhersteller im letzten Jahrtausend hauptsächlich ihre Kakaobohnen über die Basler Missionsgesellschaft bezogen, welche nichts mit Sklavenarbeit zu tun haben wollte?


Der Traum einer jeder Werbeagentur:

 ...Auf dem Weg in den Alpen guckt unser sechsjähriger Matthias begeistert aus dem Fenster und fragt: 

"Papa, wo sind denn die Lila Kühe?"


Weitere Ideen:

– eine Showmanufaktur
– historische Maschinen und Werbeplakate
– berühmte Statuen und Gemälden in Schokolade nachbilden
– Anbau des Kakaos und Herstellungsprozess der Schokolade in Miniatur veranschaulicht
– Leuchtdisplays mit Bildern und Texte
– Kinosaal
– 4D interaktive Wandprojektion „Fang die Lila Kuh“
– eine Nussrösterei sowie Schokofontänen mit Kostproben
– interaktiver Kuh-o-mat: Quiz rundum das Thema Schokolade mit als Dankeschön eine kleine Tafel Milka bei fünf richtigen Antworten
– ein „geheimes“ Schokoladen-Labor hinter einer Wand mit Gucklöchern.

Konzept: was in der Lauffenmühle in Lörrach möglich wäre...

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Bei Interesse

Herr Neitzke
Schönau im Schwarzwald
0179 612 8080

[email protected]